25. Januar 2012
Stellt ökologische Ernährung einen Luxus dar, den sich in unserer Gesellschaft nur einige Gutmenschen leisten können – oder bietet diese einen haltbaren Ausweg aus der Krise, dass zurzeit eine Milliarde Menschen hungern? Der Vortrag in La casa verde am 10.02., ab 20 Uhr, in einem schönen Ambiente mit guten Speisen und Weinen, handelt von einem ernsten Thema der individuellen Lebensführung, welche ethisch selbstbestimmt sein will.
24. Januar 2012
1 Maturana und Dawkins
Maturanas biologischer Entwurf ist stark von Jakob Johann von Uexküll beinflusst, einer spätromantischen nicht-darwinistischen Form der Biosemiotik. Die darwinistische Biologie wird auf eine dramatische ökologische Ausnahme-Situation zurückgeführt, die an die ökonomischen Annahmen von Malthus erinnert, dass ein bestimmtes Bevölkerungswachstum ökonomisch nicht mehr ernährt werden könne – der ökonomische Hintergrund der Evolutionstheorie Darwins. Es ist auch der Hintergrund des Wettbewerbsmodells – und des Modells der natural selection. Demgegenüber unterstellt Maturana, dass Lebewesen gewöhnlich kooperativ interagieren, sogar von Liebe ist die Rede. Das entgegengesetzte Modell wird von Dawkins vertreten, wobei er im Unterschied zu Maturana unterstellt, dass der biotische Hintergrund der egoistischen Gene auch das Problem des Scheiterns hoher ethischer Ansprüche erläutere. Obgleich die Lebewesen, auch die Menschen „Maschinen“ seien, hält Dawkins dies nicht für völlig unkorrigerbar, wenn auch für unwahrscheinlich, weil bislang für historisch nicht belegt.
2 Aufgaben zum 31.01.
Zum Pantheismus-Problem lesen Sie bitte 1Kor 8,1-6; 15,20-28 und Apostelgeschichte 17,16-34; Mt 5,43-48!
Zum Bilderproblem in der Bibel lesen Sie bitte 1. Mose 1,26f! Vgl. Sie dies mit 2. Mose 20,1-5!
Vgl. Sie dies mit Xenophanes: „Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus!“
3 Vertiefung der Genfrage (Samstag, 04.02.; 10-16 Uhr [330])
Vgl. Sie hierzu den Text von Paul und die eingestellten Links zu meinen Beiträgen!
18. Januar 2012
Ich habe seit Juli gelegentlich an dieser Stelle über mich selbst geschrieben und meine Leser/innen und Kund/innen über meinen Werdegang nach meinem Schlaganfall am 11.04.2011 informiert. Dies war ein deutlicher Einschnitt in meinem Leben, ich habe wie ein Kleinkind erst Krabbeln und dann ganz langsam Laufen gelernt. Neben der Begleitung in der Kopfklinik und den Schmieder-Kliniken (Heidelberg) habe ich schon bald versucht, Kontakt zu Osteopath/inn/en zu suchen. Zum Einen, weil ich in der Fertigstellung der Übersetzung von Margaret Sorrels Buch über Charlotte Weaver durch den Schlaganfall unterbrochen wurde. Hier traf ich auf großes Entgegenkommen. Da meine Genesung noch fortdauert, wird die Fertigstellung bis Mitte Februar andauern – aber das Ende ist in Sicht. Zum Anderen, weil ich aufgrund meiner Beschäftigung vor allem mit Still und Littlejohn durchaus zu den Kennern der „klassischen Osteopathie“ zähle, erhoffte ich mir von Osteopathenseite wesentliche Unterstützung beim Rehabilitations- und Genesungsprozess. Denn die recht verstandene Osteopathie ist eine (auch pragmatistisch inspirierte) Theorie der Nervensysteme, welche diese zu beeinflussen unternimmt. Diese Hoffnung hat nicht getrogen, drei Behandlungen führten zu Anstößen für teils dramatische Verbesserungen. Sodass ich jetzt begründet hoffen kann, dass ich im Frühsommer 2012 wieder zu einem Menschen werde, der jenem stark ähnelt, welcher glaubte, im März 2011 am bisherigen Höhepunkt seines Lebens angekommen zu sein. Dies wurde am 11.04.2011 als wahrscheinliche Illusion entlarvt, zumal mir am Abend dieses Tages in der Kopfklinik deutlich wurde, dass meine Frau sich mit hoher Wahrscheinlichkeit scheiden lassen werde. Diese Abduktion traf zu, obgleich ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben habe.
Das führte im November 2011 zu einer starken Identitätskrise, die bis Mitte Januar anhielt. Seit einigen Tagen hat sich aber meine Wahrnehmung aufgehellt. Teilweise habe ich wieder ein normales Körpergefühl. Die Zeiten als disembodied spirit scheinen der Vergangenheit anzugehören. Mein Tageslauf ist mir wieder zugänglich, ich kehre zu selbstbestimmten Formen des Lebens zurück. Aber es hat erheblich länger gedauert, als ich im Mai/Juni 2011 selbst erwartet hatte.
Am 11. März 2011 wurde auch für weniger ambitioniert denkende Menschen deutlich, dass diejenigen seit Peirce und Russel Wallace, welche auf die möglicherweise desaströsen Rückkopplungsprozesse des technisch-wirtschaftlich-wissenschaftlichen Komplexes verwiesen hatten, im Recht waren. Wie Peirce wohl spätestens 1904 gezeigt hat, ist die Ethik der Logik wissenschaftssystematisch vorzuordnen. Dieser Gedanke beruht u. a. auf Ideen des „Amerikanischen Transzendentalismus“, welcher die amerikanische Romantik darstellt. Und ohne diese ist auch die Osteopathie Stills nicht möglich gewesen. Ich werde diesen Zusammenhang hier Mitte Februar ausführlich darstellen. Mithin wird sich zeigen, warum Philosophie der Osteopathie so wichtig ist – und heute wieder Zukunft hat.
17. Januar 2012
Mk 5,35-43 ist im Mkev einer derjenigen Texte, der darüber kommuniziert, wie über die Grenzerfahrungen der Religion zu kommunizieren ist. Natürlich aus christlicher Perspektive, aber es gilt allgemein:
„Und was ist Religion? Sie ist eine Art Gefühlsregung in jedem einzelnen Menschen, oder auch: eine verborgene Wahrnehmung – eine tiefe Erkenntnis von etwas im uns umgebenden All; und wenn wir versuchen, diesem Gefühl Ausdruck zu geben, so wird es sich in mehr oder weniger extravagante Formen kleiden, und als mehr oder wenig zufällig erscheinen, immer aber wird es sich zu einem Ersten und Letzten, dem A und Ω, bekennen und in derselben Weise auf jenes Absolute bezogen sein, dem das individuelle Selbst eines Menschen als relatives Sein gegenübersteht. Doch Religion ist in ihrer Totalität nicht auf das einzelne Individuum beschränkt. Wie jede Gestalt von Realität ist sie wesentlich eine soziale und öffentliche Angelegenheit. Sie besteht in der Idee einer umfassenden Kirche, in der sich alle ihre Glieder zu einer organischen, systematischen Wahrnehmung der Ehre des Höchsten verbinden – einer Idee, die von Generation zu Generation wächst und einen Vorrang in den Entscheidungen über unser Verhalten, das private wie das öffentliche, beansprucht“. (RPh, 208f)
Entscheidend ist hierbei der Doppelsinn für „schlafen“, der offensiv offen gelegt und irritierend mit „scheintot“ konfrontiert wird. Dies ist im antiken Kontext seit Dan 12,1f bekannt. Seit dem AT wird über die Überwindung des Todes bildlich, metaphorisch bzw. symbolisch gesprochen.
Wir haben uns entschlossen, diesen Punkt an 1. Mose 1,26f exemplarisch zu diskutieren. Als weiteres offenes Problem kam die Pantheismusfrage hinzu.
15. Januar 2012
1. Erinnerung an den letzten Kurs (27.02.)
2. Die Entstehung des Begriffs der Ethik bei Aristoteles (05.03.)
3. Moral – Ethik; Güter, Tugenden und Pflichten (Begriffsfestlegungen) (12.03.)
4. Autonome Ethik (Kant) (19.03.)
5. Prozess-Ethik (F. D. E. Schleiermacher) (26.03.)
6. Diskurs-Ethik (Peirce u. a.) (02.04.)
7. Utilitaristische Ethik (16.04.)
8. Prinzip Verantwortung – Zukunftsethik (23.04.)
9. Medizinethik – Public-Health-Ethik (30.04.)
10. Abschlussdiskussion (14.05.)
10. Januar 2012
Der Text stellt wahrscheinlich teilweise einen frühchristlichen Hymnus, also ein Lied dar. Angesichts des Gehalts ist es nicht nötig, sich offenbar jüdischen Religionssitten unterzuordnen. Warum nicht? Weil alles versöhnt ist. Der Loskauf von der Sklaverei des Todes ist durch den Tod des Erstgeborenen erfolgt (Blut des Kreuzes, „Blut“ wahrscheinlich Metaphorik für gewaltsamen Tod). Der Erlösungsvorgang erfolgt dadurch, dass die Erlöserfigur Christus sowohl den negativen als auch den positiven Aspekt darstellt.
Für unser „Grenzen“-Thema ist der Text mehrfach einschlägig:
• universaler Horizont;
• Mensch ist Teil der Schöpfung;
• Grenze zwischen Gott und Mensch ist durch Christus überwunden;
• Christus ist das entscheidende Bild, an dem das wahrgenommen werden kann.
Wir haben das Autorproblem erörtert: realer Autor vs. expliziter Autor. Insbesondere die Auffassung vom „Haupt des Leibes“ (vgl. 1Kor 12) spricht dagegen, dass der reale Autor Paulus ist.
Der religionsgeschichtliche Hintergrund ist Sprüche 8, SapSal 6-9; vgl. auch Joh 1. Der pantheistische Hintergrund wird mit der stoischen Philosophie geteilt; vgl. auch Act 17; 1Kor 15,20-28. Wir haben schon mit Psalm 8 und Röm 8 vergeleichbare Texte kennengelernt.
Zu den Texten von Dawkins und Maturana vgl. hier.
31. Dezember 2011
Zum Jahresabschluss veröffentliche ich hier eine Predigt in der EfG Griesheim, einer Gemeinde, von der ich in diesem für mich nicht ganz leichten Jahr Unterstützung erfahren habe. Ich möchte dies auch zum Anlass nehmen, meinen Leser/inne/n zu danken, die sich so engagiert und interessiert gezeigt haben. Im nächsten Jahr geht es inhaltlich weiter – und ich habe mir vorgenommen, das Niveau dieses Blogs nicht abzusenken. Ich werde mithin hier philosophische und wissenschaftliche Aufsätze veröffentlichen, die ein breiteres Publikum ansprechen. Ende Februar beginne ich mit einem Aufsatz zur „Philosophie der Osteopathie“, in der ich meine „Alleinstellung“ in der Durchdringung der Literatur der klassischen Osteopathie nutze. Aber es geht auch darum, dieser Medizinform persönlichen Dank abzustatten. Dass ich aus dem Dämmerzustand, der mich nach meinem Schlaganfall vom 11. April 2011 erfasst hatte, wieder in eine gewöhnliche Helligkeit zurückgekehrt bin, geht nach meinem Eindruck auf Behandlungen zurück, die ich seit Mitte Juli erhalten habe. Mit diesem Aufsatz führe ich im Blog die Gewohnheit neu ein, dass einzelne Beiträge zwischen drei und fünf Euro kosten (PayPal). Da uns die hoch verehrte Piratenpartei bislang kein angemessenes Angebot unterbreitet hat, wie die Zurverfügungstellung qualitativ hochwertiger Informationen und Bildungsdienstleistungen entgolten werden soll, habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen – und hoffe auf Ihre Nachsicht, besser noch: auf Ihr Einverständnis.
Und hier ist meine Predigt zum vierten Advent 2011.
Liebe Gemeinde,
Der heutige Text zum vierten Advent 2011 steht im zweiten Korintherbrief, in den VV. 18-22 des ersten Kapitels. (weiterlesen…)
30. Dezember 2011
Das „Kinder-Evangelium“ (Mk 10,13-16 [TUD])
Es werden Kinder zu Jesus gebracht, damit er sie segne bzw. berühre. Die Schüler versuchen, dies zu verhindern, aber Jesus lässt das explizit zu, wobei er feststellt. dass niemand ins Reich Gottes eingehe, sofern er nicht wie ein Kind werde. Es entspann sich eine spannende Debatte unter Erwachsenen. Dabei wurden Bezüge zu Paulus und dem Psalm 8 deutlich. Auch dort sind Kinder diejenigen, welche am angemessensten Gott loben.
Der Text spricht direkt in unsere Gegenwart, weil wir kirchlich und theologisch darum bemüht sind, professionell und kompetent, intellektuell präsent usf. zu sein. Unsere Kirchenoziolog/inn/en sind zumeist an Max Weber orientiert. Nach dem Text kommen sie alle nicht ins „Reich Gottes“. Die Teilnehmer/innen stießen allmählich darauf, dass es um das große Thema der Jesustradition geht, das ursprüngliche Vertrauen. So scheint es doch ein subtiler Text über das verfehlte Leben von Erwachsenen zu sein-
Am 05.02.2012 werde ich über diesen Text in der EfG Griesheim predigen.
14. Dezember 2011
Wir haben uns in der letzten Sitzung mit den Problemen der Wahrnehmung aus phänomenologischer Perspektive, aber auch entsprechenden Leistungen des Zeichenbegriffs Peirce’ befasst, wobei Frau Meissner dankenswerterweise auf Kants merkwürdige Annahme hinwies, man werde vom „Ding an sich“ affiziert.
In der Auseinandersetzung mit Merleau-Ponty und Fuchs wurde erörtert, inwiefern Wahrnehmung auch Kommunikation oder Austausch sei, was von Peirce und dieser grenzwertigen Auffassung Kants tatsächlich unterstellt wird. In der Sprache von Peirce ist also zu sagen, das (dynamische) Objekt bilde mit dem Zeichen eine derartige Beziehung, dass es den Interpretanten bestimme, in derselben triadischen Relation zu stehen, in der es selbst stehe. M. E. ist hier nur fraglich, ob man the same wie Pape mit „derselben“ oder „der gleichen“ übersetzen sollte, wohl das Letztere … Worauf es ankommt, ist der Sachverhalt, dass Peirce diese Affizierung des Interpreten über die triadische Bezeichnungsrelation eindeutig gedacht hat.
Wir haben versucht, uns ausführlicher mit dem Gedanken der „Zwischenleiblichkeit“ auseinanderzusetzen, was z. T. humorig ablief. Hier ist m. E. noch ein beachtliches Potenzial, das vor allem von der Phänomenologie entwickelt wird.
Der Kurs schließt mit einer Besinnung zur Religionsphilosphie Peirce’. Viele Texte finden sich in der Übersetzung Hermann Deusers „Religionsphilosophischen Schriften“ ([RPh] 1995). Hinzutreten muss noch der Aufsatz „Evolutionäre Liebe“ aus „Naturordnung und Zeichenprozess“ (1991 [EL]) Peirce gehört zu denjenigen originellen Denkern, die sich nicht vom Positivismus abschrecken ließen, obgleich er die wissenschaftliche Leistung der Positivisten ausdrücklich anerkannte. Aber er formulierte eine witzige Polemik über deren Lebensauffassung:
„Das Leben auf dem Globus ist eine gänzlich zufällige Enwicklungsphase, die, soweit wir wissen, keinem dauerhaften Ziel zustrebt. Sie ist ohne jeden Nutzen, außer dass sie hin und wieder ein angenehmes Nervenkitzeln bei diesem oder jenem Wanderer auf dieser ermüdenden und zwecklosen Reise hervorruft – einer Reise, die in einer Tretmühle nirgendwo beginnt und nirgendwo endet und deren Maschinerie ganz und gar nichts hervorbringt. Es gibt nichts Gutes im Leben außer gelegentlichen Freuden, und die sind trügerisch und werden bald vollständig verschwinden.“ (RPh 61f [1867/68]) (weiterlesen…)
13. Dezember 2011
Dieser Text gehört zu den wichtigsten im NT – und insbesondere zu unserem Thema. Er unterstellt eine individuelle Herzensbindung „Wo Dein Herz ist, ist auch Dein Schatz!“, sodass also die postmortale Gottesbeziehung als himmlischer „Schatz“ erscheinen dürfte. Die irdischen Schätze sind demgegenüber arg vergänglich und verderblich. Man kann als Glaubende/r darauf nicht setzen. Daher sei die Sorge zu verneinen und sich der Fürsorge Gottes zu überlassen. Das ist kein passives Programm, sondern aktiver Einsatz für das Reich der Himmel und dessen Gerechtigkeit (vgl. 7,12: Goldene Regel) sei angesagt. Diese nimmt die Bedürfnisse des Anderen wahr. Interessant für unser Thema ist, dass man dies an den Vögeln unter dem Himmel und den Lilien auf dem Felde wahrnehmen kann. Der Schöpfungsprozess zeigt sich also an Geschöpfen, die gemeinhin als weniger gelten als die Menschen. Die Schönheit der Schöpfung wird gerühmt.
Ist das praktikabel? Ja, zumal sich die Einsicht verstärkt, dass die gegenteiligen Verhaltensmuster nicht so besonders erfolgreich waren, vgl. Klimawandel. Theologisch geht Mt über Paulus hinaus, was den positiven Aspekt der Schöpfungswahrnehmung betrifft. Dieser nimmt hauptsächlich das Seufzen der Schöpfung wahr. Sie stimmen aber darin überein, dass sich Schöpfung und Erlösung auf mehr als den Menschen beziehen. D. h., der Mensch gehört einem größeren Panorama zu.
Der Text ist nach meinem Urteil ein mystischer Text. Er unterscheidet sich klar von der dominanten Welt – und bezieht sich auf eines der hauptsächlich in mystischen Texten präsenten Themen: die Sorge. Der Schluss vom Kleineren (Gottes Fürsorge für Vögel/Lilien) aufs Größere (Gottes Fürsorge für den Menschen) ist eine Abduktion, eine Hypothese. Sie scheint in der existenziellen Versonnenheit (musement [Peirce]) der Schöpfungswahrnehmung akzeptabel (schon Sapientia Somonis 13). Es gibt im NT keine Anleitungen zur mystischen Versenkung oder unio mystica, wie im Buddhismus oder in mittelalterlichen katholischen Formen. Gleichwohl liegt hier eine Einweisung zur versonnenen Schöpfungswahrnehmung vor. Dadurch wird man Teil der Schöpfung und Partner der anderen Geschöpfe, ein Einheitsgefühl der Schöpfung soll an die Stelle der Sorge treten.