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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegt die Weisheit verborgen …


11. April 2011

Was ist der Mensch? Grenzen des Menschseins aus der Sicht des NT (TUD)

S1 02/330, 11.40 Uhr – 13.20 Uhr

 

18.10. Kennenlernen, Seminarplan, Sozialform, Vorgehensweise: “Der Mensch ist eine schwäbische Hausfrau”

25.10. Psalm 8

01.11. Röm 3,28

08.11. Röm 8,18-49

22.11. 1Kor 15 I

29.11. 1Kor 15 II

06.12. Gal 3,26-29

13.12. Mt 6,19-34

20.12. Mk 10,13-16

1o.01. Kol 1,15-23

17.01. Mk 5,35-43

24.01. Texte von Richard Dawkins/Humberto Maturana

28.01. Offene Fragen (freiwilllig)

31.01. Offene Fragen

07.02. Abschlussdiskussion

 

 

7. April 2011

Das „Abendmahl“ als Ritual (Uni HD, Ökumeneinstitut Mo 16-18 Uhr, ab 11.04)

11.04. Kennenlernen usf.

18.04. „Ritual“ und „Abendmahl“ – Art. Ritus, TRE 29, Religionswissenschaftlich (259ff)

1               Texte und Sequenzen

02.05. 1Kor 11,17-34

09.05. 1Kor 10,1-22

16.05. Mk 14,12-25

23.05. Mt 26,17-30

30.05. Lk 22,7-23

06.06. Joh 13

20.06. Joh 6

27.06. Didache 9f

04.07. Sequenzen des Mahls??

2               Rezeptionen

11.07. Cyprian von Karthago, 63. Brief – Opfertheologie

18.07. Allgemeine Abschlussdiskussion

 

Bitte beschäftigen Sie sich mit Gerd Theißen, Die Religion der ersten Christen, 2003, §§7-8. Ansonsten können Sie gerne zu jedem Text einen oder mehrere Kommentare hinzuziehen (z. B.Conzelmann [1Kor]; Lührmann [Mk]; Luz [Mt]; Wolter [Lk]; Thyen [Joh]; Wengst [Didache]). Interessant ist: Hal Taussig, In the beginning was the meal. Social Experimentation and early Christianity, 2009

 

6. April 2011

„Kompatibilismus“ bei Ernst Tugendhat – Akzeptiert den „Mythos des Sisyphos“!

 

Mythos des Sisyphos, 530 v. d. Z.

Ernst Tugendhat hat am 28.07.2007 in einem taz-Interview auf den offen zutage liegenden Sachverhalt hingewiesen, dass der auslösende Faktor der neueren Debatte weitgehend gegenstandslos ist, weil gar keine belastbaren wissenschaftlichen Ergebnisse vorliegen:

„Bei der Hirnforschung finde ich ziemlich verrückt, was da heute läuft. [...] Man kann lediglich feststellen, in welchen Bereichen des Gehirns welche Typen von Prozessen ablaufen. Aber dann kommen diese Professoren der Gehirnphysiologie und stellen Theorien über die Nichtexistenz menschlicher Freiheit auf, die sich nur darauf stützen, dass sie sagen, wir sind Wissenschaftler und glauben an den Determinismus. Sie nehmen die philosophische Literatur der ganzen letzten Jahrzehnte überhaupt nicht wahr, in der versucht wird, Determinismus und Willensfreiheit nicht als Gegensatz zu sehen. Das halte ich für eine völlig haltlose Spekulation. [...] In hundert Jahren kann die Hirnphysiologie vielleicht interessant werden für die Philosophie, aber bisher ist sie es nicht. Ich bin freilich ein Naturalist, ich sehe den Menschen als einen Teil der biologischen Entwicklung. Aber was in den biologischen Wissenschaften mit Bezug auf den Menschen gemacht wird, da ist sehr wenig Sinnvolles.“ (http://www.taz.de/?id=digitaz-artikel&ressort=do&dig=2007/07/28/a0001&no_cache=1://) (weiterlesen…)